Berg und Wal, Teil 1 -“ Teneriffa vom 23.07. bis 02.08.2008

Berg und Wal ’“ Teil 1
Teneriffa vom 23.07. bis 02.08.2008

Teneriffa hatten wir schon einmal als Reiseziel ins Auge gefasst … 2002. Damals mussten wir wegen eines familiären Notfalls zwei Wochen vor Abflug stornieren. Irgendwie saß uns der Schreck von damals noch in den Knochen. Ein Schuss Aberglaube war wohl auch dabei: ’žWird wieder ein Unglück passieren, wenn wir nach Teneriffa wollen?’œ Und so haben wir dieses Reiseziel erst sechs Jahre später wieder in Angriff genommen ’“ ganz ohne Katastrophen und Unglücksfälle.

Dienstag, 22.07.2008: Vorabend-Check-in
Wir fliegen ja sehr gern auf die Kanarischen Inseln, aber müssen die Flüge immer um 6 Uhr in der Früh gehen? Im Vorjahr war das schon so ein Zirkus: kilometerlange Schlangen bei der Gepäckaufgabe und nichts ging vorwärts. Die Leute werden zwar zwei Stunden vor Abflug auf den Flughafen bestellt, aber so richtig los geht’™s da erst um fünf. Nutzlos dumm rumstehen und warten, bis der Flughafenbetrieb erwacht, das braucht man nicht unbedingt in aller Herrgottsfrühe. Also haben wir uns entschlossen, es mal mit dem Vorabend-Check-in zu versuchen. Mein Kollege, der das häufig so macht, hat glaubhaft versichert, das Gepäck käme nicht in Timbuktu raus, wenn der dazugehörige Reisende auf die Kanaren wolle. Na denn …!

In zwei Stunden war alles erledigt, und die Abreise am nächsten Morgen würde hoffentlich entspannter ablaufen als sonst.

Mittwoch, 23.07.2008: Haushalt geschlossen. Jetzt geht’™s los!
So. Unser Haushalt macht Sommerpause. Von der schwäbischen Kehrwoche über die Mülleimerleerung bis hin zur Versorgung von Haustieren, Pflanzen, Garten und Post ist alles geregelt. Es kann also losgehen.

Um 4 Uhr kommt das Taxi, superpünktlich. Wir sind gerade am vereinbarten Treffpunkt vorne an der Straße angelangt, schon fährt es vor. Schon schön, wenn man nur noch einen Rucksack dabei hat und nicht mehr die schweren Koffer herumwuchten muss.

In 12 Minuten sind wir am Flughafen. Nun heißt es, anderthalb Stunden herumtrödeln und warten. Wir hätten noch ein wenig später losfahren können. Ich hasse dieses Herumlungern und die-Zeit-Totschlagen! Das Flugreisen an sich ist eine elende Warterei und im Grunde eine äußerst fade Angelegenheit. Ich bin zwar gerne wo anders, doch das Prozedere, das man durchlaufen muss, um von A nach B zu kommen, ist mir eher zuwider.

Wir fliegen mit einer Condor A 320. Die Anreise verläuft reibungslos, sogar die Koffer kommen schnell. Spätestens seit dem Gepäck-Totalverlust in Bulgarien ist das bange Warten vor dem Gepäckband ein Albtraum für mich.

Seltsamerweise sind wir die einzigen, die im RIU Palace Tenerife absteigen und werden als letzte aus dem Bus gelassen. Im Vorjahr auf Lanzarote sind gefühlte Hundertschaften mit uns zusammen angekommen und massenabgefertigt worden.

Okay, so, wie es heuer ist, ist es besser. Da werden wir wenigstens dem ohne Unterlass schnatternden Mutter- und Tochter-Gespann nicht mehr über den Weg laufen, das uns bei der Anreise so auf den Sender ging. Niemand von uns hatte auch nur das geringste Interesse an deren lautstark vorgetragenen Familiengeschichten. Und schon zweimal nicht um 6 Uhr in der Früh. Aber es gibt in manchen Situationen kein Entkommen, wenn Mitmenschen in Hörweite einander etwas erzählen. Bestimmt hatten sich die beiden lange nicht gesehen und einiges an Kommunikation nachzuholen. So unhöflich, sich umzudrehen die Schnatterbüchsen zum Mundhalten aufzufordern, möchte man ja nicht sein. ’žWürden Sie bitte weniger quasseln?’œ, kann man einfach nicht freundlich rüberbringen.

Das Ambiente ist edel. Wir ’žkannten’œ das Hotel ja schon aus dem Katalog und dem Internet. Die Preise für Getränke und Gedöns sind nicht ohne, sehen wir. Das wird eine saftige Nebenkosten-Abrechnung werden.

Weil wir gegen 10 Uhr Ortszeit angekommen sind, ist unser Zimmer noch nicht fertig. Damit haben wir gerechnet. An der Rezeption sagt man uns, wir könnten derweil an die Poolbar gehen. Und wir sollten bitte nicht erschrecken, sie hätten gleich eine Notfallübung. Und richtig: Kaum sitzen wir an der Poolbar im Schatten, jault schon der Feueralarm los. Aus dem Garten kommen Hotelangestellte gerannt, die einen Mann in Gärtneruniform auf einer Trage transportieren. Sie rennen in Richtung Haus. Bei Feueralarm?! Na, die werden schon ihre Instruktionen haben.

Gut, dass man uns vorgewarnt hat, dass da seine Übung ist, sonst hätte sich der ausgebildete Ersthelfer an meiner Seite sicher zum Eingreifen und Helfen verpflichtet gefühlt. Obwohl … beim näheren Hinsehen hätten wir auch so gemerkt, dass die Lage so ernst nicht sein kann: Opfer und Retter albern herum und kichern.

Gegen 12 Uhr mittags beziehen wir unser Zimmer, Nr. 133 parterre. Ebenerdig mit Terrasse, das hatten wir im Urlaub noch nie. Kann man da überhaupt die Terrassentür nachts geöffnet lassen? Freunde permanent laufender Klimaanlagen sind wir nämlich beide nicht. Wir untersuchen den Türmechanismus. Gut, man kann! Die Tür lässt sich an verschiedenen Punkten feststellen und erlaubt einen schmalen und einen breiteren offenen Türspalt. Das wird uns maximal unerlaubten Katzenbesuch bescheren.

Hm … eigentlich ganz praktisch, so eine Terrasse! Man kann schnell mal raus- und reinwuseln und auch direkt im Badeanzug an den Pool gehen, ohne sich für den Marsch durchs Hotel stadtfein anzuziehen. Und man muss nicht für jedes kurze Verlassen des Zimmers den Schlüssel einstecken. Wenn einer von uns ’ždaheim’œ ist, kann er den anderen via Terrasse hereinlassen.

Die Hotelkatzen haben die Vorzüge der Terrassen auch erkannt: Warmer Boden, windgeschützt und menschennah, was einem die eine oder andere Futter-, Wasser- und Streicheleinheit beschert. Eine trächtige Tigerkatze besucht uns jeden Abend und macht es sich auf den warmen Terrassenfliesen gemütlich. Die zweite Tigerkatze auf dem Gelände traut sich nicht ganz so nah heran und hält sich eher auf dem Rasen neben dem Weg zum Strand auf.

Was man übrigens von der Terrasse aus auch ganz ausgezeichnet machen kann: morgens den ’žLiegestuhl-Reservierern’œ bei ihrer Tätigkeit zusehen. Als Frühaufsteher sitze ich schon mit einem Buch oder meinen Notizen auf der Terrasse, wenn die Hotelangestellen noch den Poolbereich abgesperrt haben und so ungestört das Wasser reinigen.

Ein Reservierer nach dem anderen stellt sich, mit Badetüchern bewaffnet, in die Schlange. Sind die Poolbecken gereinigt und wird die Absperrung entfernt, stürzen sie sich wie die wilde Jagd auf ihre bevorzugten Liegeplätze und breiten ihre Badetücher aus. Dann gehen sie erst mal in Ruhe frühstücken und womöglich noch auf einen Ausflug und kommen später am Tag zu ihren reservierten Plätzen zurück. Nie in meinem ganzen Leben habe ich so was gemacht. Lieber bin ich blöd und ohne Liegeplatz als peinlich.

Donnerstag, 24.07.2008: Erste Informationen und Erkundungen
Am ersten Tag nach der Anreise findet die obligatorische TUI-Informationsveranstaltung statt, die natürlich hauptsächlich dem Verkauf von Ausflügen dient. Die TUIs sind ja, im Gegensatz zu uns, nicht zum Vergnügen hier. Ein bisschen was Interessantes erfährt man bei diesen Veranstaltungen immer, und so gehen wir hin und lassen uns von den Reiseleiterinnen etwas erzählen.

Teneriffa: Daten und Fakten
Lage:
Die Vulkaninsel Teneriffa liegt vor der Küste Marokkos und der Westsahara (ca. 300 km westlich von Afrika) und 1.300 km vom spanischen Festland entfernt. Größe: 2.034 k², maximale Länge: 83 km, maximale Breite: 51 km. Damit ist Teneriffa die größte Insel der Kanaren.

Geologie:
Die Insel entstand vor etwa sieben bis fünf Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Die geologisch ältesten Teile sind das Anaga-Gebirge im äußersten Nordosten, das Teno-Gebirge im Nordwesten sowie kleinere Gebiete im äußersten Süden (Bandas del Sur). Jünger ist das Vulkanmassiv im Inselzentrum. In der Mitte befindet sich die weltgrößte Caldera (= Einsturzkrater), aus der sich der höchste Berg Spaniens, der 3.718 m hohe Pico del Teide erhebt. Dass die Insel geologisch noch aktiv ist, zeigen die nachgewiesenen Vulkanausbrüche zwischen dem Teide-Massiv und dem Teno-Gebirge in den Jahren 1706, 1798 und 1909.

Klima:
Im Lauf der vier Jahreszeiten, die sich allerdings kaum voneinander unterscheiden, variieren die Durchschnittstemperaturen von 17°C im Februar bis ca. 25°C im April. Im Sommer werden jedoch manchmal wochenlang über 30 Grad und mehr gemessen. Schwache Luftströmungen sorgen dann für drückende Hitze, Die Temperaturen im Nordosten sind oft deutlich niedriger als im regenarmen Süden. Oberhalb 500 m kann es nachts und im Winter empfindlich kalt werden. In den Bergen gibt es sogar weiße Weihnachten. Die Wassertemperaturen liegen stets zwischen 18 und 24 Grad. Man kann also ganzjährig baden.

Dass die beste Reisezeit laut der Experten zwischen November und März liegt, nutzt mir leider nichts ’“ zu der Zeit kann ich aus arbeitstechnischen Gründen nicht verreisen.

Und wo genau sind wir hier?
Costa Adeje ist praktisch die Fortsetzung des Touristenorts Playa de las Americas.Da dieses Areal nördlich der Gemeindegrenze von Arona auf dem Gebiet der Gemeinde Adeje liegt, lag es nahe, die Gegend Costa Adeje zu nennen, schon um sich vom Image her von Playas de las Americas abzugrenzen. An der Costa Adeje sind in den letzten Jahren vorwiegend 4- und 5-Sterne-Hotels entstanden.

Nach der Playa de las Americas kommt Los Cristianos. Mittlerweile sind beide Orten zum Touristenzentrum von Teneriffa Süd zusammengewachsen. Im Gegensatz zu Playa de las Americas gibt es in Los Cristianos noch einen Ortstkern ’“ entlang der Fußgängerzone bis hinunter zur Inselpromenade.

Nähere Umgebung
Auch über die nähere und nächste Umgebung erfahren wie etwas. Geht man runter zum Strand und dann rechts, kommt man zu einem beliebten Aussichtspunkt, von dem man bis ins benachbarte Fischerdorf La Caleta gucken kann. Einen Namen scheint der Felsbrocken nicht zu haben. Auch ein Besuch in dem Fischerdorf würde sich lohnen, doch derzeit ist dafür ein großer Umweg erforderlich, weil eine Großbaustelle die Promenade blockiert.

Geht man zum Strand und dann nach links, kann man kilometerlang die Promenade entlang spazieren ’“ bis zur Playa de las Americas. Man kommt am aufgeschütteten Sandtrand Playa del Duque vorbei, den wir später den ’ž10-Minuten-Strand’œ taufen, weil man ungefähr so lange braucht um ihn entlang zu wandern. Irgendwann ist Schluss mit dem 10-Minuten-Strand, dann kommt ein massiver Felsen, auf dem eine Villa mit einer Parkanlage thront, das Casa del Duque.

Ist ein Duque nicht irgendwas Adeliges? Sowas wie ein Graf? Der Bewohner der Villa ist zumindest keiner, wie wir später erfahren. Es ist ein Privatmann, der mit Timesharing ein Vermögen gemacht hat. Es ist also leider kein öffentlicher Park und kein öffentliches Gebäude, das man besuchen könnte, sondern ein von Mauern, Gittern und Hunden geschütztes Privat-Domizil.

Man kann also nicht hinein, man kann nur schlecht und recht um den Felsen herumgehen, was wir ein paar Tage später auch prompt machen. Da es nur einen ungesicherten Touri-Trampelpfad rund um den Bimssteinfelsen gibt, sind unsere Birkenstocklatschen nicht ganz die richtige Bekleidung dafür. Auch wenn dieses spontane Unternehmen mit der ungeeigneten Ausrüstung ein wenig bekloppt war, sind doch ein paar nette Fotos herausgekommen.

Die erstaunliche bequemen Steinbänke ’žbeim Duque hinterm Haus’œ, von denen aus man einen tollen Blick auf die Bucht hat, werden zu einem unserer Lieblingsplätze. Folgt man von dort aus der Promenade wieder in Richtung ’žZivilisation’œ, kommt man zur örtlichen Shopping Mall. Manche Geschäfte dort sind sehr edel aber auch sehr versteckt. Latscht man noch weiter in Richtung Süden, erreicht man den Sandstrand Playa de Fanabe/Playa Torviscas. Der ist zwar größer als der Stand vom Duque, aber auch steiniger. Und auch nicht schöner. Und die Kneipen- und Ladenmeile in unmittelbarer Strandnähe ist ein wenig prollig.

Wir haben im übrigen bei der Informationsveranstaltung nur eine einzige Tour gebucht, die ’žVIP-Tour’œ. Da scheint alles drin zu sein, was man auf der Insel gesehen haben ’žmuss’œ. Teneriffa, condensed version, sozusagen. Am kommenden Samstag geht es los. Wenn wir danach meinen, den einen oder anderen Punkt nochmals genauer anschauen zu wollen, dann buchen wir eben zu einem späteren Zeitpunkt noch einen weiteren Ausflug dazu. Manchmal inspirieren einen ja auch die begeisterten Berichte anderer Hotelgäste zu Ausflugsideen, die einem auf den ersten Blick weder attraktiv noch interessant genug erschienen sind.

Freitag, 25.07.2008: Mirador und Strandwandern
Heute schauen wir uns in unserer näheren Umgebung das genauer an, worüber man uns gestern bei der Veranstaltung erzählt hat. Nach dem Frühstück (Lobeshymnen über die RIU-Küche kann ich mir hier wohl sparen, die singe ich jedes Jahr) verlassen wir das Hotel, wenden uns nach rechts, als in Richtung Norden, und steigen dem Mirador aufs Dach. Hatte ich hier eine fiese Kraxelei erwartet, wurde ich von komfortablen Wegen und sogar in den Fels gehauenen Treppen überrascht. Oben auf dem Felsplateau hat es nicht nur Eidechsen, sondern auch Bänke und Lichtmasten. Man ist also auf Besucher, die hier vorwiegend am Abend hochklettern, um die Sonne von einem Logenplatz aus untergehen zu sehen, bestens eingerichtet.

Und in der Tat: Man sieht bis La Caleta, das benachbarte Fischerdorf, das allerdings auch längst touristisch erschlossen ist. Und man sieht auch die riesige Baustelle, die einen daran hindert, mal eben über die Promenade in diesen Ort zu schlendern.

Wir bleiben eine Weile auf dem Mirador, schauen nach dem Meer, dem Fischerdorf und den Leuten, dann steigen wir wieder hinunter, nehmen uns vor, demnächst mal abends für ein paar stimmungsvolle Sonnenuntergangfotos mit den Kameras wiederzukommen und spazieren in Richtung Süden. Wir gehen am Wasser des ’ž10-Minunten-Strands’œ entlang, dem Playa del Duque, werden ordentlich nass von den Wellen und setzen uns eine Weile beim Duque hinters Haus ’“ zum Trocknen, und um von einer der Steinbänke aus den Schiffen und den Fallschirmfliegern zuzusehen.

Dann folgen wir den anderen Touristen die Promenade entlang in Richtung Playa de Fanabe. Es stimmt, was man sagt: ein bisschen steinig. Und auch die Ladenmeile ist wie beschrieben. Die besseren Geschäfte hat’™s nicht direkt am Strand. Aber egal, zum Einkaufen sind wir ohnehin nicht hier. Wir lümmeln uns in die froschgrünen Liegestühle der Beachbar Playa Torviscas, zahlen ein Schweinegeld für ein paar kalte Getränke und wandern dann über die Promenade wieder zurück zum Hotel. Dabei sind wir überrascht, dass wir dafür auf direktem Weg nur eine gute halbe Stunde brauchen. Der Hinweg dauerte entschieden länger, aber da waren wir ja auch nicht zielgerichtet, sondern im Zickzack der Neugierigen unterwegs.

Jetzt, am frühen Nachmittag, wenn die ’žFrüh-Reservierer’œ der Hotel-Liegestühle langsam genug Sonne getankt haben und ihren Kram zusammenpacken, kann man wunderbar im Pool seine Bahnen ziehen und manchmal sogar noch eine freie Liege ergattern. Und gibt es keine, setze ich mich nach dem Schwimmen zum groben Abtrocknen auf einen der Felsbrocken, die die Schwimmbecken einsäumen und gehe ich mich danach umziehen. Ich hasse feuchte Badekleidung. Und so bequem wie hier hatte ich es noch nie: raus aus dem Pool, rein ins Hotel ’“ erste Tür links ’“ und schon bin ich im Zimmer und kann mir in aller Ruhe was Trockenes anziehen.

Nach einem Zwischenstopp in der Poolbar (Ginger Ale oder Cappuccino, Alkohol trinke ich ja nicht), setze ich mich dann gemütlich auf ’žunsere’œ Terrasse und lese. Bücher habe ich mehr als genügend eingepackt. Romane, die ich besprechen soll und andere, die ich aus reinem Vergnügen lese. Die eine oder andere Rezension entsteht ganz entspannt hier auf der Hotelterrasse, wenn auch nur handschriftlich. Tippen muss ich das dann alles, wenn wir wieder in Deutschland sind. Das Schlepptop schleifen wir nicht auch noch mit in den Urlaub. Die Kamera-Ausrüstung reicht.

Nach dem Abendessen beschließen wir, dass wir für den heutigen Tag genügend durch die Gegend gelatscht sind und verzichten auf eine Rückkehr zum Mirador. Einen tollen Sonnenuntergang hätten wir ohnehin nicht fotografieren können, denn über dem Wasser schwebt eine Dunstschicht.

’“ Fortsetzung folgt: Berg und Wal, Teil 2 ’“

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