Kastanien, waschbar bis 40 Grad

’žWas um Himmels Willen tut da solche Schläge in meiner Waschmaschine?’œ, habe ich mich dieser Tage gefragt. Ich hatte doch alle Hosentaschen penibel geleert, da konnte nichts mehr drin sein, was klappert und rumpelt.

Denkste!

Als ich die Waschmaschine nach Ablauf des Waschgangs ausräumte, waren Kastanien in der Trommel. Wie die ja hineingeraten waren? Da hab ich unseren Jungkater Indie in Verdacht, der die Dinger dauernd durch die Gegend pfeffert oder von A nach B trägt. Ich denke, er hat zwei davon in den Waschkorb expediert, wie auch immer, und ich habe sie unbemerkt mitgewaschen. Hat ihnen aber anscheinend nicht geschadet, sie sehen aus wie neu.

Was haben Kastanien eigentlich an sich, dass Menschen im Alter zwischen 5 und 85 nicht an einem entsprechenden Baum vorbeigehen können, ohne sich nach einer Kastanie zu bücken, sofern sie körperlich in der Lage sind, dies zu tun? Irgendwas geht von diesen runden, rotbraun schimmernden Dingern aus …

Bleiben wir bei Herbstlichem: Jetzt müsste doch auch bald der Mais geerntet werden!

Und hier noch ein Baum und sein Schatten. Ich stand an der Stadtbahnhaltestelle rum, er stand da rum … also hab ich ihn kurz fotografiert.

    1. Ich hatte den Wäschekorb mit der Schmutzwäsche auf dem Boden stehen. Und irgendwie sind die Kastanien beim Herumschmeißen oder Herumtragen da wohl drin gelandet – und von da hab ich sie unbemerkt mit in die Waschmaschine getan. Ich hab sie nicht rein, das war schon der Kater.

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