„Hin und wieder tut es […] ganz gut, sich den erlebten Frust mal von der Seele zu reden. Manchmal wird einem dabei das eigentliche Problem erst richtig bewusst und man findet von selbst Lösungsansätze – oder man bekommt gute Tipps, die sich leicht umsetzen lassen. Außerdem kann gemeinsames Jammern auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen lassen. Jammern ist also nicht grundsätzlich zu verteufeln – aber es sollte eben nicht dabei bleiben, sondern idealerweise in eine Aktivität münden. […]“ H. Abidi in einem Interview
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