Cover Mademoiselle Marthe

Ulrike Renk: Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit. Roman

Die Informationen über das reale Leben der Marthe Marie Joséphine Distel (1871 – 1934) sind dünn gesät. Also musste die Autorin über weite Strecken ihre Fantasie walten lassen, um uns spannend und plausibel zu erzählen, wie aus einem einfachen Mädchen aus der französischen Provinz eine der ersten Journalistinnen in Frankreich wurde. Eine Frau, die eine eigene Kochzeitschrift herausgab und eine Kochschule gründete, die es heute noch gibt … in 15 Ländern.

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Cover Freundinnen

Heike Abidi, Ursi Breidenbach: Freundinnen bleiben wir immer. Roman

Seit Jahren nehmen sich Eva und Judith einmal im Jahr Zeit für ein paar Tage Freundinnenurlaub. Jedes Jahr organisiert eine andere eine Städtereise mit viel Kulturprogramm. Diesmal ist Eva dran – und verpennt es, sich rechtzeitig darum zu kümmern. Statt in London oder Amsterdam landen die zwei Damen als last-Minute-Verlegenheitslösung in Timos Ferienhaus an der niederländischen Küste.

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Cover Barcelona

Sylvia Floquet: Mörderisches Barcelona. Kriminalroman

Kommissarin Dolors Canovas hat ständig Ärger mit ihrer Familie – und mit ihrer Chefin, die ihr eine leitende Funktion nicht zutraut. Da trägt es nicht zur Verbesserung ihrer Laune bei, dass sie Sonntag nachts um 3 Uhr zu einem Tatort gerufen wird – und zu so einem grausigen noch dazu! Jemand hat eine junge Frau vor die U-Bahn gestoßen! Da bleibt von einem Menschen nicht viel übrig. 

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Cover Teufel von Tempelhof

Susanne Goga: Der Teufel von Tempelhof. Kriminalroman

„Ferdinand Clasen, ein Arzt aus Tempelhof, wurde am Platz Q erschlagen aufgefunden. […] Ein Heimatforscher hat erzählt, dass sich dort, wo man die Leiche gefunden hat, nach einer germanischen Sage das Tor zur Unterwelt befindet. Und in der Villa, in der Clasen gewohnt hat, spukt es angeblich. Du kannst dir vorstellen, was die Presse für ein Garn daraus spinnt.“ (Seite 117)

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Cover Herzklopfen

Sofia Mai: Herzklopfen im Ländle. Roman

„Warum sitzt du denn da auf dem Boden?“
Was sollte sie sagen? Weil ich krank bin vor Sorge. Weil ich verzweifelt bin und nicht mehr weiß, was ich mit dir machen soll. Weil mich das hier alles fürchterlich überfordert. Weil mein ganzes Leben gerade im Chaos versinkt, all meine Routinen nicht mehr funktionieren und meine Karriere den Bach runtergeht.

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Cover Perla

Gabriele Schweickhardt: Gestatten: Perla. Eine Wohnungskatze erzählt

Der Katzenfamilie geht es bei ihren Menschen prima, also wollen sie mal nicht so kleinlich sein. So, wie sie hier zusammenleben, könnt’s eigentlich für immer bleiben. Das tut’s aber nicht. Zwei der Katzenkinder ziehen, als sie alt genug sind, zu einer befreundeten Familie. Das Menschenpaar kann auf Dauer keine fünf Katzen in der Wohnung halten. Und die kleine Perla erfährt, was Geld ist, und dass eine Menge Katzen eben auch eine Menge kosten. 

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