Cover Rosen Asphalt

Felicitas Fuchs: Rosen im Asphalt. Roman

In diesem Roman begleiten wir zwei grundverschiedene Freundinnen praktisch vom Tag ihrer Geburt an bis zu ihrem 60. Geburtstag. Dabei basiert die Geschichte von „Linda“ und ihrer Familie lose auf dem realen Leben einer Freundin der Autorin. „Irmi“ und ihre Angehörigen dagegen sind fiktiv, wirken aber nicht minder lebendig.

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Cover Glück Wiedereinsteiger

Carla Berling: Glück für Wiedereinsteiger. Roman

In einem ernsten Gespräch wird den Eheleuten klar, dass ihnen ihre Verpflichtungen längst zu viel sind. Das meiste davon kann weg. Doch was kommt dann? Hier liegen ihre Wünsche weit auseinander. Der kultivierte und frankophile Ronny würde am liebsten nach Paris ziehen, die bodenständige und naturverbundene Thea zieht es dagegen nach Neuseeland, das sie zunächst einmal als Rucksacktouristin erkunden will. Das ist völlig unvereinbar. Thea hasst große Städte und Ronny hat’s nicht mit der Natur. Ja – und jetzt?

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Cover Freundinnen

Heike Abidi, Ursi Breidenbach: Freundinnen bleiben wir immer. Roman

Seit Jahren nehmen sich Eva und Judith einmal im Jahr Zeit für ein paar Tage Freundinnenurlaub. Jedes Jahr organisiert eine andere eine Städtereise mit viel Kulturprogramm. Diesmal ist Eva dran – und verpennt es, sich rechtzeitig darum zu kümmern. Statt in London oder Amsterdam landen die zwei Damen als last-Minute-Verlegenheitslösung in Timos Ferienhaus an der niederländischen Küste.

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Rita Falk: Steckerlfischfiasko. Ein Provinzkrimi, Franz Eberhofer Band 12

Der ermordete Steckerlfisch-König war, wie sich herausstellt, ein knallharter Geschäftsmann, der etliche Leute derb über den Tisch gezogen hat. Und da ist auch noch die seit Generationen währende Fehde mit der etwas gesindelichen Schausteller-Familie Dottinger. Viele Leute hätten also ein Motiv. Und mit der attraktiven und ach so charmanten Tochter des Toten stimmt auch irgendwas nicht …

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Cover Was du gesehen hast

Angelika Godau: Was du gesehen hast. Psychologischer Roman

Dr. Maximilian „Max“ Breitfelt, 48, Chefarzt an einer Privatklinik, hat schon während des Studiums den Kontakt zu seiner Herkunftsfamilie abgebrochen. Die Psychotherapie, die er daraufhin begonnen hat, leider auch, und so ist das, was ihm in seinem Elternhaus Traumatisierendes widerfahren ist, unbewältigt geblieben. Doch durch Verdrängung geht ein Problem in den seltensten Fällen weg.

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