Ihr Schnecken, ich will gar nicht viel:
Wie wäre es mit einem Deal?
Der Salat gehört nur mir,
und das Unkraut, das kriegt ihr.
Wahnsinn im Alltag – Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
Ihr Schnecken, ich will gar nicht viel:
Wie wäre es mit einem Deal?
Der Salat gehört nur mir,
und das Unkraut, das kriegt ihr.
Gleich nach dem Abitur hatte die Halbwaise Anna-Lisa (inzwischen Mitte 30) ihr Elternhaus auf dem Darß verlassen, um Kunst zu studieren – und sich geschworen, erst wieder zurückzukehren, wenn sie so gut und erfolgreich wäre wie ihre frühere Nachbarin und Ersatz(groß)mutter Hedy Badonin …
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Nach einer abenteuerlichen Fahrt über einen holprigen Waldweg sind wir tatsächlich in einem verborgenen Paradies gelandet. Wer hätte gedacht, dass sich kurz hinter gleichförmigen 50-er-Jahre-Wohnblocks so ein Gartenjuwel versteckt?
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Nicht nur ihr Autofahrer werdet von Baustellen geplagt –uns Nutzern des ÖPNV geht es nicht viel besser! Abgesehen davon, dass wir manchmal alle im selben Stau stehen, kann es ziemlich anstrengend sein, wenn angestammte Haltestellen monatelang nicht angefahren werden und man lange Umwege latschen muss.
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Die verwitwete Übersetzerin Hannah Berger (59) hat den Alltagstrott satt. Sie könnte ihren Beruf an den Nagel hängen. Aber was dann? Für den Ruhestand fühlt sie sich noch zu jung. Eine neue Lebensaufgabe müsste her! Mit Partnersuche braucht man ihr aber nicht zu kommen. Sie hatte ihre große Liebe; mit diesem Thema ist sie durch. Und jetzt? Als „Granny Au-pair“ nach Schweden? Verrückt, oder?
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Dass sie nach Hamburg zurückkehren werden, ist für Renate und Matthias Studt sonnenklar. Das Angebot des Onkels erwischt sie unvorbereitet: Sie könnten doch in New York bleiben. Für eine fähige Psychiaterin gäbe es auf jeden Fall Arbeit, und Matthias könnte sein Jurastudium hier fortsetzen und später in Rudis Kanzlei eintreten.
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Bevor uns der Regen verscheucht hat, waren wir – eine Freundin und ich – heute in Wendlingen im Rosengarten. Ein Gärtnermeister und passionierter Rosenliebhaber hatte seinen privaten Garten für ein paar Stunden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Tante Sybil ist durch das Verschwinden ihrer Tochter seltsam geworden. Sie glaubt auch nach 5 Jahren noch an deren Rückkehr. Dafür hält sie ihr Kinderzimmer unverändert bereit und sorgt für ein regelmäßiges „Update“ von Audreys Garderobe. Denn wenn sie wieder heimkommt, wird sie ja Kleidung in ihrer aktuellen Größe brauchen …
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In diesem Roman begleiten wir zwei grundverschiedene Freundinnen praktisch vom Tag ihrer Geburt an bis zu ihrem 60. Geburtstag. Dabei basiert die Geschichte von „Linda“ und ihrer Familie lose auf dem realen Leben einer Freundin der Autorin. „Irmi“ und ihre Angehörigen dagegen sind fiktiv, wirken aber nicht minder lebendig.
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Nach einem Sturz im Badezimmer kann sich der Hotelier Yusuf Karamak kaum rühren. Ganz klasse, wenn man das Hotel voller Gäste hat und zudem gerade ein Mega-Event vorbereitet: Die Hochzeit von „Nene“ (90), Yusufs verwitweter Großmutter, mit ihrem Kindheitsfreund Kemal Uzun (87) …
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„Es heißt doch immer: Du bekommst ein Geschwisterchen, wenn Mama und Papa sich ganz doll lieb haben. Update: Wenn Mama und Papa sich gar nicht mehr lieb haben, geht’s noch schneller! Dann bekommt man nämlich einen ganzen Haufen Geschwister auf einen Schlag!“ (Seite 12)
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„Wir versuchen nur noch, das Selbst zu verändern, nicht mehr die Welt. Die individuell hilfreiche Praxis der Achtsamkeit hat eine übermäßige Ausweitung erfahren und ist zu einer politischen Anpassungsstrategie geworden. Damit überschreitet sie ihre Grenzen. Es wird Zeit, nicht länger ausschließlich das Selbst als veränderungsbedürftig zu betrachten, sondern die Welt als veränderbar.“ – Seite 15
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