Diese Anthologie ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Krimispannung, Lokalkolorit und Weihnachtsstimmung. Und sie kann Spuren von Humor und Mundart enthalten.
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Wahnsinn im Alltag – Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
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Diese Anthologie ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Krimispannung, Lokalkolorit und Weihnachtsstimmung. Und sie kann Spuren von Humor und Mundart enthalten.
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„LEO IST FÜR IMMER FORT. […] Wie sollte ich lernen, das zu akzeptieren? Wie ohne Leo leben? Ohne den Mann, mit dem ich meine Jugend geteilt und jede Menge verrückte und wilde Zeiten erlebt hatte? Mit dem ich erwachsen wurde […], das Werden und Reifen genoss und auch die ruhigeren Jahre 50 plus? Wie sollte ich jetzt […] ohne Leo weitermachen? (Seite 96)
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Der Wandkalender präsentiert jeden Monat ein großformatiges, saisonal passendes Katzenfoto. Rechts neben dem Kalendarium steht jeweils eine kurze Katzengeschichte von Jette Jorjan, die mit farbigen Vignetten illustriert ist.
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„[…] Dein Traum ist dir wichtiger als die Freundin. Und diesen Traum ermöglichen dir die gleichen Leute, die dafür sorgen, dass es deiner Freundin schlecht geht. […] Aber du kannst deinen Traum nicht aufgeben, du kannst einfach nicht, er ist zu stark.“ (Seite 259)
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„[…] You’ve got the shadowblack now! Do you have any idea what that means? There’s a damn portal on your face that’s connected to an etheric plane that will slowly feed on your worst, most vile thoughts. Those markings will only get bigger over time, and eventuelly those thoughts will become a demon who will take over your entire being.“ (Seite 409)
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„Kennst du eigentlich schon Mr. Darcy?“, fragte [Ellis].
„Den berühmten blauen Hummer? Nein. […] Aber ich habe schon von ihm gehört.“
„[Ann wollte], dass wir alle von Mr. Darcy lernen.“
„Was genau?“
„Ein Hummer kann nur so alt werden, weil er sich regelmäßig häutet und seinen alten Panzer abwirft.
„Hast du deinen alten Panzer abgeworfen?“
„Ich bin gerade dabei.“ (Seite 260)
„Sometimes I think maybe I’m two different people. One of them is a whiny Jan’Tep boy, desperate for all the things he’d wished for as a child. […] But the other Kellen? He’s an outlaw – an outcast older than his years and sick to death of the unconscionable ways his people use their magic. (Seite 248)
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„Das hilft uns […] nicht weiter. Was wir brauchen, sind Beweise […]! Und zwar schnell. Wir müssen die Täter fassen, bevor sie den nächsten Juwelier überfallen. Sechs Tote und ein Schwerverletzter sind mehr als genug.“ (Seite 95)
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„Oh Mann, Cem, kann das Leben nicht einfach mal geradeaus laufen? Alles problemlos und langweilig?“
„Offenbar bist du dafür nicht geboren.“ (Seite 157)
„Ich habe von Frauen gehört, die ganze Verbrecherorganisationen aufgebaut haben, die Diebe, Einbrecher und Betrüger anleiten und von allen gefürchtet werden.“
Frederickas Augen verengten sich. Kein Name war gefallen. Kein Blick wanderte zu ihr. Und doch fragte sie sich, ob Mrs Shortridge Foltz […] wusste, dass sie heute im Publikum saß. (Seite 237)
Als Familie Lakis 1944 nach Masuren kommt, sind Jankas Eltern schon so krank, dass die Tochter alle Entscheidungen trifft. Das Häuschen an der Guber findet sie verlassen vor und zieht mit ihren Eltern dort ein. Alles läuft gut – bis der rechtmäßige Besitzer auftaucht …
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„Ich bin einer alten Frau begegnet. Sie hat eine Zeile aus einem Buch zitiert, das nie jemand gelesen hat. Na ja, zwei haben es gelesen, damals in den dreißiger Jahren. Aber die sind jetzt tot. Es gibt von diesem Buch keine Ausgabe, nur ein paar verbrannte Seiten.“ (Seite 35)
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