„Das hilft uns […] nicht weiter. Was wir brauchen, sind Beweise […]! Und zwar schnell. Wir müssen die Täter fassen, bevor sie den nächsten Juwelier überfallen. Sechs Tote und ein Schwerverletzter sind mehr als genug.“ (Seite 95)
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Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
„Das hilft uns […] nicht weiter. Was wir brauchen, sind Beweise […]! Und zwar schnell. Wir müssen die Täter fassen, bevor sie den nächsten Juwelier überfallen. Sechs Tote und ein Schwerverletzter sind mehr als genug.“ (Seite 95)
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Vorübergehend ist ein junger Maine-Coon-Kater bei uns eingezogen. Der fühlt sich schon wie zuhause, nur Joschi, mein Britisch-Kurzhaar-Kater, weiß nicht so recht, was er von dem Riesenbaby halten soll.
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„Oh Mann, Cem, kann das Leben nicht einfach mal geradeaus laufen? Alles problemlos und langweilig?“
„Offenbar bist du dafür nicht geboren.“ (Seite 157)
„Ich habe von Frauen gehört, die ganze Verbrecherorganisationen aufgebaut haben, die Diebe, Einbrecher und Betrüger anleiten und von allen gefürchtet werden.“
Frederickas Augen verengten sich. Kein Name war gefallen. Kein Blick wanderte zu ihr. Und doch fragte sie sich, ob Mrs Shortridge Foltz […] wusste, dass sie heute im Publikum saß. (Seite 237)
Als Familie Lakis 1944 nach Masuren kommt, sind Jankas Eltern schon so krank, dass die Tochter alle Entscheidungen trifft. Das Häuschen an der Guber findet sie verlassen vor und zieht mit ihren Eltern dort ein. Alles läuft gut – bis der rechtmäßige Besitzer auftaucht …
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„Ich bin einer alten Frau begegnet. Sie hat eine Zeile aus einem Buch zitiert, das nie jemand gelesen hat. Na ja, zwei haben es gelesen, damals in den dreißiger Jahren. Aber die sind jetzt tot. Es gibt von diesem Buch keine Ausgabe, nur ein paar verbrannte Seiten.“ (Seite 35)
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Sehr vergnüglich, mitzuerleben, wie der sympathische und etwas tapsige Armin plötzlich in eine Welt voller Schurken, Helden und technischen Schnickschnack gerät und dort über sich hinauswächst. Dabei kriegt der Politikbetrieb sein Fett weg, die Agentenfilme und die Tech-Milliardäre. Auch die Boomer und die Generation Z müssen sich gutmütigen Spott gefallen lassen. Richtig gehässig wird das aber nie.
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„Mir war durchaus bewusst, dass es keine Seltenheit ist, dass Facebooks Führungsriege den Konsequenzen ihrer Entscheidungen vollkommen gleichgültig gegenübersteht. Ich wäre nur nie auf die Idee gekommen, dass diese Gleichgültigkeit so weit gehen würde.“ (Seite 397)
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Sara schrieb die Angaben […] ans Bord. […] Als [sie] einen Schritt zurücktrat, nahm Erik sämtliche Informationen in den Blick.
„Die Übereinstimmungen sprechen eine deutliche Sprache. Jetzt bestehen wohl kaum noch Zweifel, womit wir es zu tun haben.“
„Mit einem Täter, der länderübergreifend agiert.“ (Seite 276)
„Du bist also ein Mann deines Gottes.“
„So könnte man es ausdrücken“, meint Henry, „aber mein Gott ist der Gott aller Menschen. Sie nennen ihn nur unterschiedlich.“
„Es gibt keinen Gott!“ […]
„Lassen Sie ihn das nicht wissen“, sagt der Rabbi, „sonst wird er sauer.“ (Seite 78)
Margaretes Reise nach Cornwall läuft nicht wie erwartet. Ihr neuer Freund schnarcht, nervt mit seiner Sparsamkeit und nennt sie „Häschen“. Irgendwann hält sie das nicht mehr aus. Mitten in der Nacht leert sie seinen Geldbeutel, schnappt sich seinen Mercedes und flüchtet aus dem Billighotel. Nicht die feine englische Art, zugegeben.
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„Galina ist seit Wochen verschwunden, […] vielleicht lebt sie schon gar nicht mehr, und Sie sitzen hier rum […]! Da Ihnen das Schicksal Ihrer Frau egal ist, bleibt nur der kleine Rabbiner, der sich sorgt. Ich werde mich kümmern, darauf können Sie sich verlassen!“ (Seite 135)
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