Kriege, Klimawandel, Artensterben, Umweltverschmutzung, wirtschaftliche Probleme … Krisen gibt es allenthalben. Nachrichten zu konsumieren ist zu einer Mutprobe geworden. Sorgen, Ängste und Frustration wachsen. Aber steht der Weltuntergang wirklich unmittelbar bevor oder sehen wir zu schwarz?
Genau das tun wir, meint der Autor, weil wir vieles nur verzerrt wahrnehmen. Nicht, weil wir doof sind, sondern weil unsere paläolithischen Instinkte und Emotionen nicht zu unserem modernen Leben passen.
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