Cover Wehrle-Sorgen

Martin Wehrle: Wer wärst du ohne deine Sorgen?

Wenn wir uns in Katastrophenphantasien hineinsteigern, über vergangene Ereignisse grübeln oder uns von unseren Ängsten lähmen lassen, belastet uns das. Hier erfahren wir, wie wir das unnütze Sorgenmachen bleiben lassen können. Auf Kommando geht das ja nicht, wie wir alle wissen, und Verdrängung bringt auch nicht viel. Wir werden uns schon irgendwie mit unseren Ängsten und Problemen auseinandersetzen müssen, um das Gedankenkarussell bremsen zu können.

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Cover Achtsam

Kathrin Fischer: Achtsam geht die Welt zugrunde

„Wir versuchen nur noch, das Selbst zu verändern, nicht mehr die Welt. Die individuell hilfreiche Praxis der Achtsamkeit hat eine übermäßige Ausweitung erfahren und ist zu einer politischen Anpassungsstrategie geworden. Damit überschreitet sie ihre Grenzen. Es wird Zeit, nicht länger ausschließlich das Selbst als veränderungsbedürftig zu betrachten, sondern die Welt als veränderbar.“ – Seite 15

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Cover Achtsam jammern

Heike Abidi, Daniela Nagel: Achtsam jammern

„Hin und wieder tut es […] ganz gut, sich den erlebten Frust mal von der Seele zu reden. Manchmal wird einem dabei das eigentliche Problem erst richtig bewusst und man findet von selbst Lösungsansätze – oder man bekommt gute Tipps, die sich leicht umsetzen lassen. Außerdem kann gemeinsames Jammern auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen lassen. Jammern ist also nicht grundsätzlich zu verteufeln – aber es sollte eben nicht dabei bleiben, sondern idealerweise in eine Aktivität münden. […]“ H. Abidi in einem Interview

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