Cover Achtsam

Kathrin Fischer: Achtsam geht die Welt zugrunde

„Wir versuchen nur noch, das Selbst zu verändern, nicht mehr die Welt. Die individuell hilfreiche Praxis der Achtsamkeit hat eine übermäßige Ausweitung erfahren und ist zu einer politischen Anpassungsstrategie geworden. Damit überschreitet sie ihre Grenzen. Es wird Zeit, nicht länger ausschließlich das Selbst als veränderungsbedürftig zu betrachten, sondern die Welt als veränderbar.“ – Seite 15

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Karen Kliewe: Die Brandung – Blutfänger. Ein Ostsee-Krimi (Band 4)

Frias WG-Mitbewohner, der labile Künstler Marten, hat einen neuen Lebensgefährten: Poul-Aage Justesen, einen Logistiker aus Dänemark. Ein Bär von einem Mann, aber sehr freundlich und sensibel. So gern Fria diesen Kerl mag: irgendwas stimmt nicht mit ihm! Sie hat schon ihre Polizisten-Brüder auf ihn angesetzt und die haben festgestellt, dass es einen Mann dieses Namens gar nicht gibt …

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Cover Achtsam jammern

Heike Abidi, Daniela Nagel: Achtsam jammern

„Hin und wieder tut es […] ganz gut, sich den erlebten Frust mal von der Seele zu reden. Manchmal wird einem dabei das eigentliche Problem erst richtig bewusst und man findet von selbst Lösungsansätze – oder man bekommt gute Tipps, die sich leicht umsetzen lassen. Außerdem kann gemeinsames Jammern auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen lassen. Jammern ist also nicht grundsätzlich zu verteufeln – aber es sollte eben nicht dabei bleiben, sondern idealerweise in eine Aktivität münden. […]“ H. Abidi in einem Interview

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