Skandal im Miezhaus: ’ne neue Fußmatte!

Im Treppenhaus habe ich ja so gut wie nichts renovieren lassen. Das mach ich dann irgendwann mal, wenn mir langweilig ist …

Die Fußmatte im Treppenhaus hat die Renovierungsarbeiten nicht überlebt. Das war so ein Kokosding, das ich einfach nicht mehr sauber bekam. Kein Wunder, wenn man sieht, wie der Boden im Eingangsbereich trotz Abdeckung am Schluss aussah. Dass Kater Indie gleich nach unserem Einzug auf die Matte draufgepinkelt hat, war auch nicht gerade hilfreich.

  

Ich hab die olle Fußmatte dann irgendwann beherzt weggeschmissen. Da sie aber in einer Aussparung lag, musste Ersatz her. Blöd nur, dass die Matte keinem gängigen Format entsprach. Ich schätze mal, die Größe der Aussparung ergab sich mehr oder weniger aus der Größe der roten Fliesen, die mein Vater in den 1970er-Jahren im Eingang verlegt hat. Und die Kokosmatte dürfte er sich mit dem Teppichmesser auf die passenden Maße zurechtgeschnitzt haben.

Auf so ein Gefrickel hatte ich keine Lust. Monatelang waren wir also mattenlos und man tappte jedes Mal beim Betreten und Verlassen des Hauses in diese Vertiefung – bis ich endlich ein passendes Modell gefunden habe.

Meine Viecher finden das neue Teil ganz furchtbar. Schnupper-schnupper – igitt! Das Ding riecht nach Plastik. Es hat Borsten, die pieken. Da mag man sich gar nicht draufstellen! Gar nicht lustig.

Ja, Jungs, da müsst ihr jetzt durch! Nicht alles, was ich kaufe, ist für die Katz.

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