Simsalabim

Nein, beim Transport der über 30 Umzugskartons war keine Zauberei involviert. Was nach „Simsalabim“ aussieht, war Nachbarschaftshilfe. Uns stand ein Transporter zur Verfügung und der freundliche Nachbar und sein Sohn haben mir geholfen, das Zeugs ein- und auszuladen. Ich kann unmöglich in einer so zugerümpelten Wohnung noch wochenlang leben. Deshalb schaffen wir alles, was nicht überlebenswichtig ist, schon nach und nach hinüber ins Haus.

Kartons und Gedöns in der alten Wohnung:

 

Das Chaos schwappte schon nach draußen. Kartons und Gedöns im Treppenhaus:

 

Und – simsalabim – schon stehen sie im neuen Haus:

Ich habe dann zwei Tage lang damit verbracht, all das auzuräumen, was schon in Schränke vestaut werden kann. Da wurden einige Kartons geleert und wieder plattgemacht:

Und das ist ganz schön anstrengend. Ich weiß gar nicht, wie oft ich da schwer beladen treppauf, treppab gerannt bin. Wenn du der einzige Depp bei sowas bist, ist das nicht das reine Vergnügen.

Nicht Chaos-Queen, sondern Karton-Queen. Und einen Küchenstuhl haben wir bei der Gelegenheit auch schon rübergebeamt. Das Exemplar ist schon etwas ramponiert, aber es macht seinen Job.

 

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