Fuerteventura 2006, Teil 1: Das Labyrinth von Jandia II

Das Labyrinth von Jandia
Fuerteventura, 17. Juli bis 31.Juli 2006

Fuerteventura war eine Spontanentscheidung beim Durchblättern des Urlaubs-Katalogs. Dass es wieder in ein EU-Land gehen sollte, in dem nicht mit stundenlangem Klimbim und Klamauk bei der Passkontrolle zu rechnen ist, war klar. Auf den Kanarischen Inseln hatte es uns bislang immer gut gefallen, das Hotel RIU Jandia Palace sah gut und bezahlbar aus. Und so wurde ruckzuck die Entscheidung getroffen.

Beim Kofferpacken sagte ich noch im Scherz: „Sollen wir unser Gepäck vorab fotografieren, damit die Jodler am Flughafen diesmal wissen, was sie suchen müssen, wenn sie wieder einen Koffer verschlampen?“ Wir haben aber nicht wirklich damit gerechnet, dass uns erneut ein Gepäckstück abhanden kommt, wie im letzten Jahr. Rein statistisch gesehen wäre das ja auch ziemlich unwahrscheinlich. Nun gut … dazu später mehr.

17. Juli:Der Sicherheitszirkus tobt. Es geht schon gut los!
Am Montag um 14:15 ging unsere Maschine nach Puerto del Rosario. Gegen 10:20 Uhr brachen wir mit Sack und Pack auf, um mit Stadtbahn und Bus zum Flughafen zu fahren. Unseren Koffern wünschte ich bei der Aufgabe ein ernst gemeintes „Auf Wiedersehen“ und hoffte inständig, dass wir nicht wieder einen Urlaub ohne Gepäck verbringen würden.

Zum Glück waren wir zeitlich gut im Rennen, denn bei den Kontrollen tobte der Sicherheitszirkus. Es ja löblich, dass sie es so genau nehmen. Trotzdem verursacht es einen braven Bürger natürlich sehr, wenn es auf einmal heißt: „Folgen Sie mir!“ – und in einem Nebenraum die Kameraausrüstung auf Sprengstoffspuren untersucht wird. Es war aber nur Hausstaub.

Dann entdeckten sie beim Gepäckdurchleuchten in Gerhards Rucksack ein unidentifizierbares Metallstück. Auf dem Bildschirm war es zu sehen, aber im Ruchsack selber war es ungeheuer schwer zu finden. Es war einfach nicht zu erkennen, in welchem der hunderttausend Nebentäschchen des Rucksacks es sich befand – und was es überhaupt war. Gehörte es gar zum Rucksack? War es schon bei der Produktion ins Futter gerutscht? Mit wachsender Hektik haben wir Reisverschlüsse aufgezogen und in Seitentaschen gewühlt. Wir würden den teuren Rucksack doch nicht auseinandertrennen müssen? Irgendwann wurde Gerhard doch noch fündig. „Ich hab’s!“ – „Gott sei Dank!“ Es war irgendeine Messschablone aus dem Betrieb, die irgendwann in den Rucksack geraten und dort vergessen worden war.

Dem Abflug stand also nichts mehr im Wege. Mit 10-mintüiger Verspätung ging es dann los.

5 Stunden Flug sind gerade noch am Rand des Erträglichen. Mit etwas zu Lesen und etwas zu Essen geht das vorbei, ehe man so richtig angenervt ist. Wir landeten halbwegs pünktlich in Puerto del Rosario, und obwohl es bei der Gepäckausgabe schon wieder verdächtig lange dauerte, kamen alle Koffer an.

Jetzt konnte nicht mehr viel schief gehen. Nachdem wir endlich auch den TUI-Bus gefunden hatten, der uns nach Jandiains Hotel bringen sollte (hatte die Reiseleiterin nun Bus 14 oder Bus 40 gesagt?), ging’s zum Endspurt. Stunde und 20 Minuten dauerte der Transfer, bei dem wir unterwegs Hinz und Kunz in ihren Hotels abliefern mussten.

Es wurde spät und später. Und auch das Einchecken dauerte länglich. So ist es eben, wenn jede Menge Leute gleichzeitig im Hotel angekommen. Ob wir noch etwas zum Abendessen bekommen würden?

Es gab Sekt zur Begrüßung und eine angenehme Überraschung: Als „Geschenk von der Geschäftsleitung“ bekamen wir ein Zimmer mit Meerblick spendiert, obwohl wir nur ein ganz normales Zimmer bestellt hatten. Gut … das Hotel war wohl nicht ausgelastet, und organisatorisch wird es vermutlich einfacher sein, die Gäste an einigen Stellen des Hauses zu konzent-rieren – und nicht kreuz und quer über die riesige Anlage zu verteilen. Wie auch immer … einem geschenkten Barsch schaut man nicht hinter die Kiemen. Das Zimmer war riesig, der Balkon auch, die Aussicht auf Palmen, Pool und Meer phantastisch. An das Trennmäuerchen und die Stufen zwischen dem Schlaf- und dem Wohnbe-reich könnte ich mich gewöhnen. Wenn ich so was in der Wohnung hätte, wäre das entweder ein Bücherregal oder ein bevorzugter Liegeplatz für die Katzen.

Wir hetzten uns ab um noch rechtzeitig zur „Spätschicht“ im Restaurant zu kommen und stellten übereinstimmend fest: Am Essen würden wir nichts zu meckern haben. Aber das hatten wir in einem RIU-Hotel sowieso noch nie. Das ist eine Marke, und die hat einen gewissen Standard.

Leider war an dem Abend die Telefonleitung überlastet. Es ist uns nicht gelungen, in Deutschland anzurufen um den Eltern zu sagen, dass wir gut angekommen sind. Aufgrund der Zeitverschiebung wollten wir es nach unserer Rückkehr vom Abendessen nicht noch einmal versuchen.

Aus der TUI-Hotelinformation RIU Jandia Palace
Lage:
Unmittelbar am kilometerlangen Strand Playa de Jandia, auf einer Felsanhöhe liegt dieses Riu Hotel der Palace-Spitzenklasse. Den Strand erreichen Sie über einige steile Stufen. Zum ehemaligen Fischerort Morro Jable sind es ca. 15 Gehminuten über die Promenade.

Das bietet Ihr Hotel: Das vollklimatisierte Hotel mit gläsernen Außenfahrstühlen und unverwechselbarem Charakter verfügt über eine Rezeption, Konferenz- und Meetingraum, Bar-Salon, Pool-/Snackbar (am Abend Nichtraucher-Themenrestaurant) mit Freiterrasse auf der mittags leichte Speisen angeboten werden, Souvenirgeschäft und Boutique. Guter Service erwartet Sie im exklusiven Nichtraucher-Restaurant. Im Garten befindet sich der Süßwasserpool mit Sonnenterrasse und Whirlpool, Liegen, Pooltüchern und Sonnenschirmen (alles inklusive).
Landeskategorie: 4-Sterne-Hotel.

So wohnen Sie: Die elegant eingerichteten und komfortablen Superior-Zimmer/DBH verfügen über ein Badezimmer mit Föhn, halbrunder Badewanne und optisch abgetrenntem WC, Schlafbereich mit Teppichboden und einen 2 Stufen tiefer liegenden Wohnbereich mit Sitzecke (Schlafsofa), TV (deutsche Programme/Musikkanal), Minibar, zentral gesteuerte Klimaanlage, Deckenventilator, Mietsafe, Telefon und Balkon, teilweise mit Meerblick/DBHM.

18. Juli: Das Labyrinth von Jandia. Wo, zum Kuckuck, geht’s denn hier zum Meer?

Für den ersten Urlaubstag nach der Anreise war auch hier die traditionelle TUI Informationsveranstaltung angesagt. Da wir nach dem Frühstück bis zur Veranstaltung noch Zeit hatten, wollten wir mal kurz runter ans Meer. Sehen konnte man es zwar, und theoretisch müsste man ja nur in die entsprechende Richtung marschieren, und dann hätte man es. Praktisch war es nicht so einfach. Das Hotel in am Hang gebaut mit diversen Nebengebäuden und unzähligen Staffeln. Wir latschten Treppen, benutzten diverse Aufzüge – und landeten doch immer irgendwo hinter irgendwelchen Wirtschaftsgebäuden, vor Mauern und vor Türen, zu denen wir keinen Schlüssel hatten. Selbst der Lageplan des Hotels, der im Hotelfoyer hing, machte uns nicht wesentlich schlauer.

Vielleicht würde die Informationsveranstaltung uns den Weg aus dem Labyrinth von Jandia weisen.

Die deutsche Reiseleiterin, Anja Christoph, erzählte uns einiges Wissenswerte über die Insel, über den Ort Jandia/Morro Jable und über das Hotel. Jandia Playa, erfuhren wir, ist die älteste Feriensiedlung auf Fuerteventura. Die Reiseführer finden nicht gerade schmeichelhafte Worte für den Ort. „Hässliches Entlein“ heißt es da. Und das einzig Sehenswerte sei der kleine Zoo im Hotel Stella Canaris. Und vielleicht noch der Faro, der größte Leuchtturm der Insel, der im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Jandia Playa ist fast zusammengewachsen mit dem Fischerdorf Morro Jable, Adas mittlerweile auch mehr eine Touristenhochburg als ein wirkliches Fischerdorf ist. In den 1980-er Jahren hat man westlich des Orts einen neuen Hafen gebaut. Dort legen das Tragflächenboot und die Fähre an, die nach Las Palmas/Gran Canaria fahren.

„Eine schön angelegte Promenade führt von Jandia Playa nach Morro Jable“, schreibt der spirallo-Reiseführer aus dem Falk-Verlag. Na, immerhin …

Natürlich informierte Frau Christoph auch über die Ausflugsmöglichkeiten auf der Insel, die man dann am Anschluss an die Veranstaltung bei ihr buchen kann. Es hat schon alles seinen Sinn. Und sie lüftete das Geheimnis, wie man vom Hotel an den Strand kommt. Mit dem einen Aufzug bis in Stockwerk 3 fahren, dann nach rechts und dem Gang folgen bis zum nächsten Aufzug. Dort auf 0 drücken. Dann wieder rechts, am Wellness-Center vorbei, die Stufen runter und bei der weißen Tür hinaus. Türöffner betätigen nicht vergessen und immer dran denken, dass die Tür manchmal klemmt! Die Promenade überqueren, und dann ist man am Strand. Für den Rückweg ins Hotel hatten wir jeder einen Schlüssel für die weiße Tür.

Ah ja! Ich habe ungefähr eine Woche gebraucht, um ohne zu zögern mein Ziel zu finden.
Sag ich doch: Dieses Hotel ist das Labyrinth von Jandia!

Fuerteventura – technische Daten
Fuerteventura ist die zweitgrößte der kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie liegt auf dem 28. Grad nördlicher Breite und zwischen dem 13. und 14. Grad westlicher Länge, ca. 100 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Geographisch gehört sie zur Sahara.

Die Insel hat eine Fläche von etwa 1659,74 Quadratkilometern und rund 86.642 Einwohner (Stand 1. Jan. 2005). Und noch mehr Ziegen. Die Hauptstadt Fuerteventuras ist Puerto del Rosario (24.000 Einwohner), die Landessprache ist spanisch.

Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren. Fuerteventura gehört mit Lanzarote und Gran Canaria zur Provinz Las Palmas. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als Autonome Gemeinschaft mit eigenem Parlament und Präsidenten.

Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von rund 100 Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Der Istmo de la Pared ist mit 5 Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: Den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía.

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren. Der Großteil der Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4.000 bis 5.000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Pico de Jandía (807 m) auf der gleichnamigen Halbinsel.

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara fern.

Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind. Verstärkt durch die Sünden der Vergangenheit (Brennholzgewinnung, Haltung freilaufender Ziegen) wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus – der Tomatenanbau wurde aufgegeben, nur Aloe Vera wird noch angebaut. Man spricht von Halbwüste mit Tendenz zur Wüste.

Die Palmen und anderen Gewächse, die man auf Postkarten sieht, werden fast ausschließlich künstlich aus den Abwässern der Hotels bewässert. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, begünstigt durch die fehlende Vegetation, größtenteils ungenutzt und ungebremst ins Meer ab. Die Erosion ist erschreckend hoch.

Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch Leveche genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara. Während des Scirocco steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 C und die Luft wird extrem trocken. Der Wind bringt neben feinem Sand, der den Himmel verdunkelt und die Sicht auf 100 bis 200 Meter senkt, auch afrikanische Wanderheuschrecken mit sich. Die Inselbewohner bezeichnen dieses Wetter als Calima.

Nach Abschluss der Informationsveranstaltung buchten wir zwei Ausflüge und machten uns auf, die nähere Umgebung zu erkunden. Den Weg zum Strand runter fanden wir ja jetzt. Zum Strandwandern, was wir ja gerne tun, hatten wir hier jede Menge Gelegenheit. Der breite Sandstrand reicht von Morro Jable bis nach Costa Calma – das sind 30 km.

Wir gingen am Strand entlang und wunderten uns über das eingezäunte Gestrüpp rund um den Leuchtturm. Was war daran so bemerkenswert, dass es einen Schutzzaun rechtfertigte? Ich lästerte, das sei bestimmt ein Mückenschutzgebiet. Aus dem Polyglott-Reiseführer entnahmen wir dann, dass es sich um eine Salzebene handelt, die man wegen ihrer Flora, die man sonst nur noch auf der Insel Lobos findet, unter Naturschutz gestellt hat.

Die Fauna war auch interessant. Es stakste immer ein langbeiniger, farbenprächtiger Vogel auf dem Gelände herum, eine Art Reiher mit so einer punkigen „Messing-Drahtbürste“ auf dem Kopf. Wir nahmen an, dass er aus dem nahe gelegenen Stella-Canaris-Zoo stammte, denn solche liefen dort frei herum. (Es ist ein Kronenkranich, wie ich später durch Zufall herausgefunden habe.)

Nachdem wir lange genug den Strand entlang gewandert waren, bogen wir am Leuchtturm links ab und gingen über den Holzsteg zur Einkaufsmeile von Playa Jandia. Es gab dort eine recht ordentliche öffentliche Toilette und auch die Möglichkeit, sich an einer Dusche den Sand von den Füßen zu spülen. Wir kehrten in benachbarten Strandkneipe ein und amüsierten uns über ungezogene Blagen aus dem Saarland, die einen gewaltigen Aufstand wegen ihrer neuen Taucherbrillen machten und eine Familie aus der Schweiz mit ein paar kleinen Kindern, von denen das Jüngste gerade den Umgang mit Sand, Eimer und Schäufelchen lernte. Da landete schon mal der Sand auf dem eigenen Kopf oder bei den Eltern auf dem Tisch.

Die Einkaufsmeile zeichnete sich vor allem durch Angebotswiederholungen aus: Klamotten aus Indien und Pakistan und elektronische Geräte aller Art, die von den Verkäufern recht offensiv angepriesen wurden. Die Tui-Reiseleiterin hatte uns gewarnt, dort etwas zu kaufen. Die Geschäfte gehörten alle einer indischen Familie, und man könne sich eben nicht darauf verlassen, wirklich etwas Neues und Funktionstüchtiges zu erhalten. Stellt man zu Hause in Deutschland fest, dass es nicht funktioniert, hat man Pech gehabt. Auf Garantie und Gewährleistung kann man diese Unternehmen von daheim aus kaum festnageln.

Interessant allerdings war der Laden, der T-Shirts von „The Mountain“ – einer Firma in den USA – anbot. Da waren öfter drin und haben allerhand eingekauft. Die Mountain-Shirts kenne ich seit Jahren, sie sind von guter Qualität und im Sublimationsdruck mit großformatigen Tiermotiven verziert. Einen Internetshop haben sie auch – oder planten sie zumindest, als wir dort waren: http://www.almasdefuego.com

19. Juli: Besuch im Zoo
Am Vormittag waren wir Einkaufen in Playa Jandia, unter anderem, um uns mit Mineralwasser für den kommenden Ausflug einzudecken. Als wir am Hotel Stella Canaris vorbeikamen, nutzten wir die Gelegenheit, den kleinen Zoo zu besuchen. Da das eine spontane Entscheidung während des Einkaufens war, hatten wir keine Kamera dabei.

Die Anlage machte einen etwas schlampigen Eindruck, aber interessant war es trotzdem. Inmitten einer üppigen Gartenanlage entdeckten wir in den Gehegen und Käfigen die verschiedensten Vögel aus Südafrika und Amerika, wir sahen Eulen und Käuze, Papageien und auch Lamas, Streifenhörnchen und Kängurus. Jetzt ohne „h“.

Als wir wieder gehen wollten, lief direkt vorm Ausgang eine der üblichen Papageien-Shows ab. Ein Weilchen schauten wir zu, aber das Programm ist ja weltweit das gleiche. Papageien, die Roller fahren und Wagen ziehen, Ringe auf Gestänge fädeln, „zählen“ usw. Ohne die Leistung der Tiere und der Tiertrainer schmälern zu wollen – kennt man eine, kennt man alle. Wir schlichen uns so unauffällig wie möglich in Richtung Ausgang und gingen zurück zum Hotel.

Um die Mittagszeit waren wir wieder zurück und vertrödelten noch ein paar Stunden am und im Pool.

Fortsetzung folgt.

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