Das Chaos nähert sich der Vollendung :-)

Eigentlich wollte ich am Samstag nur zwei Fuhren Kartons in meinem Haus abliefern und auspacken. Dass Klempner, Elektriker und der Chef der Renovierungsfirma auch herumwuseln und ich allen im Weg bin, damit habe ich nicht gerechnet. Gut, dass ich ohnehin mit meinem Cousin und dessen Frau verabredet war. Wir sind zur Gärtnerei gefahren und haben uns Hecken angesehen. Es ist wie überall: Was schön ist, ist teuer.

Als wir zurückkamen, waren sämtliche Handwerker weg. Jetzt habe ich ein neues WC im Dachgeschoss (noch nicht präsentabel), im EG einen Badezimmerspiegel mit Beleuchtung und einen Unterschrank. Und ja, die schwarzen Eckenschoner am Spiegel kommen noch weg.

Einen beheizbaren Handtuchhalter hab ich auch. Leider hängt da nun ein potthässliches „Baustellenhandtuch“ mit dem aparten Design der Siebzigerjahre. Was anderes habe ich noch nicht drüben.

Das obligatorische Selfie – im Badspiegel.

Ansonsten ist alles noch voller Kartons. Kartons mit Baustellenabfall und Kartons mit meinem Gedöns. Ich hoffe, dass es da nicht zu Verwechslungen kommt.

Ich hab mal grob aufgeräumt, ein bisschen Mülltrennung betrieben und zum Teil schon was entsorgt. Den Rest machen die Handwerker. Wenn sie dann wieder alles zusammenschmeißen, ist es mir auch egal.

Und in der Küche gibt’s ein Stillleben mit Flaschen.

3 Kommentare

  1. Dann muss ich noch den vierten suchen, sonst ist das so asymmetrisch und sowas macht mich irre.
    Nee, da muss noch eine Kleinigkeit gemacht werden, und solange bleiben die Dinger dran.

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