Inzwischen sieht man recht deutlich, was ich alles in den letzten Monaten mit Hilfe von Freunden und Verwandten aus meiner Wohnung rüber ins Haus geschafft habe. Die Wohnung in Nellingen zeigt deutliche Auflösungserscheinungen.
Die Bücherregale in meinem Arbeitszimmer sind schon ziemlich leer.
Dafür ist der Schreibtisch umso voller. Ich komme einfach zu nichts.
Im Wohnzimmer ist auch nicht mehr viel in den Regalen und Schränken:
So sah es am Samstag aus, ehe mein Nachbar alles mit dem Transporter rübergekarrt hat. Millionischen Dank – an alle HelferInnen!
Und jetzt ist das alles im Haus. Dort vermehren sich die Kartons. Im Wohnzimmer stehen eine ganze Menge davon:
Auch der Katzenkram kommt so nach und nach im Haus an. Der Nachbarsjunge hatte schon Angst, die Katzen müssten nun alleine in der Wohnung bleiben, als er sah, was wir alles aus dem Haus schleppten. Aber ich denke, wir haben ihn beruhigt: Wir tragen nicht alles weg, ich wohne noch ein paar Wochen hier und nehme die Katzen selbstverständlich mit, wenn ich im Mai endgültig umziehe.
Und die ausgepackten Kartons ruhen sich bis zu ihrem Rücktransport und ihrer Wiederverwertung im Schlafzimmer aus:
Völlig unbeeindruckt von dem ganzen Gewese ist Kater Cooniebert:












