Ich weiß gar nicht, wie ich in jungen Jahren mit einer hüftlangen Mähne zurechtgekommen bin. Ich hasse es, wenn mir die Haare ins Gesicht hängen und wenn ich mit Gel, Lockenwicklern, Rundbürste, Haarklammern und Spray herumtüteln muss. Ich hab heut zu meiner Cousine gesagt: „Da war die Frisur unserer Oma praktisch: Nach hinten kämmen, Zopf flechten und einen Dutt drehen.“ Und schlimmer als die ungeordneten Zotteln hier hat das auch nicht ausgesehen.

Gut. Das sieht jetzt vielleicht noch bescheuerter aus als in natura, weil ich einfach keine Selfies kann. Wie dem auch sei: Ich hab mir einfach die Zeit nicht genommen, zum Friseur zu gehen. Aber jetzt ist die Mähne runter!

Je nach Beleuchtung schaut man ganz schön alt aus. Aber so isses nun mal.


Okay, Ich seh’s ein. Ich krieg das selber nicht hin. Jetzt werde ich doch mal für vernünftige Fotos einen Profi konsultieren.
Sieht gut aus! 🙂
Dankeschön!
So sollt’s halt bleiben. Den Nerv, alle sechs Wochen zum Friseur zu rennen, hab ich nicht.
Das kenne ich auch. Ich gehe meistens dann, wenn das Yorkshire-Terrier-Stadium (Wo er bellt, ist vorne) erreicht ist. Dann lohnt sich der Spaß wenigstens.
Ich schaff’s eigentlich immer nur im Urlaub – einmal im Sommer, einmal im Winter. Dabei isses nett beim Friseur. Ich bin auch nicht zu geizig dazu. Es ist nur einfach ein Zeitaufwand, der in meiner Planung nicht vorkommt.