Urlaub vorbei

Ich habe zwei Wochen Urlaub gehabt und wieder mal ein Programm, das für drei bis vier Wochen gereicht hat. Ich habe auch nicht alles geschafft.

Beim Friseur bin ich gewesen und habe die Haare jetzt kurz und blauschwarz statt wild und graubraun:

Frisur-kl 042 Frisur-Kue 015

Ich habe mir endlich eine neue Wetterstation gekauft, nachdem ich das 8 Jahre alte Vorgängermodell trotz wochenlangen Herummurksens nach dem Batteriewechsel einfach nicht mehr zum Laufen gebracht habe.

Wetterstation15 005

Kater Yannick sitzt gelegentlich fasziniert davor und schaut der Laufschrift nach. Das sieht immer so aus, als würde er die Wettervorhersage für die ganze Woche konzentriert lesen. Ich hoffe, ich bin mal mit der Kamera dabei.

Geputzt habe ich auch. Meine Hilfsmittel: Swiffer, Putzmittel, organischer Staubwedel Marke „Indie“… Kater Yannick (rot) hilft lieber bei der Büroarbeit.

Indie-putz 008 Yanni-Ordner 014

Bei so viel Arbeit müssen die Katern natürlich auch ab und zu eine Pause machen. Flauschangriff auf dem Balkon und auf der Couch:

Katzen-Balkon 010 Katzen-Couch 048

Aussortiert habe ich die Illustrierten Serien, die ich betreut habe. Die nehmen einfach zuviel Platz weg. Ich hab sie jetzt, bis mir was Besseres einfällt, in meinem Elternhaus zwischengelagert. Bzw. ich bin noch dabei, die Bücher im Rucksack nach Denkendorf zu schleppen … immer, wenn ich mit dem Bus zu meinem Vater fahre, nehme ich eine Ladung mit.

Buchstapel 002

Das ist natürlich nicht alles, was ich aussortiert habe. Einige Bücher landeten im Altpapier, andere kommen auf den Warentauschtag, ein paar Kartons voll habe ich bei booklooker online gestellt, einen weiteren Karton voll werde ich in der Teeküche des Verlags verklappen. Da findet alles seinen Herrn. Oder seine Frau.

Rabenvögel habe ich fotografiert. Die turnten auf den Birken hinter dem Haus herum und ließen ab und zu mal was fallen:

Rabenskl 001  Rabenskl 003

Und eine meiner Zimmerpflanzen habe ich im Scherenschnittmodus abgelichtet:

Scherenschnitt 016

Zwischendrin war noch der Computer-Reparateur da und hat mein Textverarbeitungsprogramm wieder flottgemacht. Ich hab die Steuererklärung vorbereitet, wenn auch noch nicht ganz fertig, und ich bin wie angebrannt durch die Gemeinde gerannt um achtunddrölfzig Dinge zu erledigen. Die Liste dessen, was ich nicht geschafft habe, wäre noch etwas länger. Und am Montag werde ich wieder im Büro antreten. Auch gut.

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