Das Foto habe ich in meinem Bildarchiv gefunden und gedacht, diesem Gesichtsausdruck musst du jetzt ein Gedicht widmen!
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Wahnsinn im Alltag – Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
Reisen, Katzen, Bücher, Menschen
Das Foto habe ich in meinem Bildarchiv gefunden und gedacht, diesem Gesichtsausdruck musst du jetzt ein Gedicht widmen!
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Jetzt hat man mich gestern doch tatsächlich unter einem Vorwand in den Verlag gelockt. Ich dachte, ich ginge zum „Austrittsgespräch“ der Personalabteilung. Dass es das gibt, wusste ich von den Kolleginnen, die vor mir in den Ruhestand gegangen sind.
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Das Buch geht in die Richtung „seltsame Leute glauben seltsame Dinge, vor allem unter dem Einfluss gewisser Substanzen“ und „selbst brillante Forscher:innen können neben der Spur sein“. Das ist über weite Strecken höchst amüsant.
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„Wenn ich vor People Pleasing warne, meine ich den Versuch, es allen recht machen und allen gefallen zu wollen. Denn das gelingt sowieso nicht. Zumindest eine Person hat dabei immer das Nachsehen – und das bist du.“ (Seite 226)
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Hier reist eine Katze durch die Lande auf der Suche nach einer Methode, die Welt zu begreifen. Dazu hat ihre Freundin, die kluge Ratte, eine Idee: Wer im Geäst der alten Kiefer sitzt, die einsam inmitten eines Ahornwaldes steht, der soll unermesslichen inneren Frieden und Erkenntnis finden.
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Scheidung! Und, zack, wird aus der erfolgreichen Hochzeitsplanerin Juliane Liebholdt (41), die bisher im Hotel ihres Mannes exklusive Veranstaltungen ausgerichtet hat, die arbeitslose Juliane Frey, die im Gästezimmer ihrer Freundin Lisa haust und nicht weiß, wie es weitergehen soll.
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Die warmherzige Ingrid, liebevolle (Stief-)Mutter, Großmutter und Urgroßmutter der turbulenten Maclain-Familie, heißt Jenny mit offenen Armen willkommen. Sie hat gar nichts gemeinsam mit dem eiskalten Muttermonster aus Ralfs Erzählungen. Doch um Ingrid zu fragen, was damals wirklich geschehen ist, als sie Mann und Sohn verlassen hat, kennt Jenny sie noch nicht gut genug.
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„Im Geiste sah ich [meinen Sohn] schon seinen Job […] quittieren: ‚Leute, ich muss aufhören! Meine Mutter spinnt! Zuerst schafft sie ’nen Hund an, jetzt ein Pferd. Wenn ich sie nicht ab sofort unter Beobachtung stelle und Tag und Nacht bewache, hat sie demnächst noch ein Nashorn im Garten.‘“ (S. 251)
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„Krieg ist nicht ewig. Menschheitsgeschichtlich betrachtet, hat er sich vor erstaunlich kurzer Zeit an die Seite der Menschen gestellt. Es handelt sich also um eine Anomalie, eine Verirrung. 99 Prozent der Evolution kamen Menschen ohne ihn aus. Damit steht fest: Wir haben das Potential, in Frieden zu leben.“ (Seite 329/330)
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