Die Wohnzimmer-Regale

Auch hier gilt: Die Aufhängung der Hängeregale muss mit einer zusätzlichen Leiste stabilisiert werden, weil die Qualität der Wand nicht so berauschend ist. Erst dann kann ich alles einräumen und die Restkartons verschwinden lassen.

Mit diesen Kartons im Kreuz lebe ich jetzt schon fast ein Jahr. Man gewöhnt sich an fast alles.

Regale leer, Kater Indie mittendrin:

Der Einräumprozess ist natürlich eng verwandt mit dem im Büro oben: Bücher rein, Bücher raus, diese oder jene doch lieber rauf/runter … einsortieren, umsortieren …

So nach fünf Wochen – ich kann ja nie richtig an der Arbeit dranbleiben, sondern mich immer nur stündchenweise der Aufgabe widmen – ist dann ein vorläufig zufriedenstellendes Ergebnis erreicht.

Wenn die letzten Kartons vorm Balkonfenster endgültig verschwunden sind, werde ich den Katzenkratzbaum links vermutlich direkt vors Fenster karren. Was aber vermutlich meinen Gardinen nicht allzugut bekommen wird. Schauen wir mal!

Ein Kommentar

  1. Boah Edith, ich beneide dich ob deiner riesigen Anzahl an Büchern!
    Ich liebe das!

    Meine Schränke und Regale quillen bald über, aber sooo viel Lektüre wie du hab ich nun doch nicht! 🙂
    Möchte auch einmal die Zeit haben, meine Bücher irgendwie nach Sachgebiet, Autorenname oder alphabetisch nach Titeln zu sortieren…

    Jedenfalls möchte ich mal in deinen Bücherzimmern eingesperrt sein…. *kicher*

    Wünsche dir jedenfalls immer ein Buch mehr, als du gerade brauchst… 🙂

    bocki

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